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Hier stellen wir Ihnen aktuelle Pressemitteilungen zur Verfügung. Sollten Sie darüber hinaus weiteres Pressematerial benötigen oder Fragen haben, hilft Ihnen unsere Pressestelle gern weiter.
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10. Mai 2012 |
Berlin, Mai 2012 – Dank moderner bildgebender Verfahren entdecken Neuroradiologen heute immer häufiger lebensbedrohliche Aussackungen von Hirnarterien, sogenannte Hirnaneurysmen, bevor diese reißen und eine Hirnblutung verursachen. Bei der Mehrzahl der Patienten – rund 200 000 im Jahr – finden Ärzte das Aneurysma zufällig, etwa bei Abklärung anderer Erkrankungen mittels Computertomografie oder Magnetresonanzangiografie. Die Deutsche Gesellschaft für Neuroradiologie (DGNR) rät allerdings davon ab, Patienten reihenweise zu untersuchen und zu behandeln. Denn Nutzen und Risiken eines Screenings und der anschließenden Behandlung des Aneurysmas müssten bei jedem Patienten individuell abgewogen werden, so die Experten. Da Hirnaneurysmen familiär gehäuft auftreten, kann für Verwandte von Betroffenen die vorsorgliche Untersuchung bei einem Neuroradiologen jedoch sinnvoll sein.
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12. Oktober 2011 |
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Köln – Mit über 1000 Teilnehmern ging am 8. Oktober 2011 neuroRAD, die 46. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Neuroradiologie (DGNR), zu Ende. Vom 6. bis zum 8. Oktober 2011 diskutierten Ärzte und Wissenschaftler im Gürzenich in Köln neueste Entwicklungen in der neuroradiologischen Diagnostik und Therapie. Im Mittelpunkt des Kongresses standen unter anderem Notfälle in der Neuroradiologie wie der Schlaganfall und Wirbelsäulenverletzungen, zum Beispiel nach Verkehrsunfällen. Die Teilnehmer konnten sich zudem über Infektionen des Gehirns sowie die Möglichkeiten der Pränataldiagnostik informieren.
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07. Oktober 2011 |
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Köln, Oktober 2011 – In Deutschland erkranken jährlich rund 40 000 Menschen an einem Schlaganfall in Folge einer Hirnblutung. Etwa 250 000 erleiden – meist durch einen Unfall – Schädel-Hirn-Verletzungen. Auch diese können mit gefährlichen Blutungen im Gehirn einhergehen. Um schnellstmöglich die rettenden Notfallmaßnahmen einleiten zu können, müssen Mediziner in beiden Fällen rasch klären, welche Bereiche des Gehirns betroffen sind und wie stark die Blutung ist. Neuroradiologen nutzen hierzu vor allem die Computertomografie (CT). Welche Technik im Einzelfall die entscheidenden Informationen liefert, diskutieren Experten im Rahmen von neuroRAD, der 46. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Neuroradiologie (DGNR).
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27. September 2011 |
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Köln, September 2011 – Mithilfe der vorgeburtlichen Magnetresonanztomografie – auch „pränatale MRT“ genannt – lassen sich unklare Ultraschallbefunde bei der Schwangerenvorsorge abklären. Häufig können die Ärzte so einen beunruhigenden Verdacht, etwa auf eine Fehlbildung des Ungeborenen, ausräumen. Stellen sie im MRT-Bild eine krankhafte Veränderung fest, können sie sich gemeinsam mit den Eltern auf das Kind und mögliche Behandlungsmaßnahmen vorbereiten. Welche Möglichkeiten die pränatale MRT – vor allem für die Diagnose von Gehirn- und Rückenmarkerkrankungen – bietet, diskutieren Experten im Rahmen von neuroRAD 2011, der 46. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Neuroradiologie (DGNR) in Köln. Das Thema ist zudem ein Schwerpunkt der Kongress-Pressekonferenz am 6. Oktober 2011.
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27. September 2011 |
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Köln, September 2011 – Unfallopfer müssen im Krankenhaus so schnell wie möglich auf Wirbelsäulenverletzungen untersucht werden. Denn unerkannte Verletzungen der Wirbelsäule können nicht nur zu Schmerzen und Bewegungseinschränkungen, sondern auch zu Lähmungen und sogar zum Tod führen. Für eine präzise Diagnostik ist das herkömmliche Röntgen oft nicht ausreichend: Bis zur Hälfte der Verletzungen lassen sich auf dem klassischen Röntgenbild nicht erkennen. Stattdessen kommen moderne bildgebende Verfahren wie die Computertomografie (CT) und die Magnetresonanztomografie (MRT) zum Einsatz. Welche Vorteile sie bieten und worauf bei der Diagnostik von Unfallopfern zu achten ist, diskutieren Experten im Rahmen von neuroRAD, der 46. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Neuroradiologie (DGNR), sowie der Kongress-Pressekonferenz am 6. Oktober 2011 in Köln.
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