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typisches Röntgenbild der neuroradiologischen Diagnostik: Schrotschuss-artige Schädelkalottendefekte bei einer Patientin mit Plasmoszytom
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Mit Einführung moderner computerisierter Schnittbildverfahren (CT, MRT) haben Röntgennativuntersuchungen an Bedeutung verloren und werden nur noch zur Beurteilung primärer Knochenprozesse, knöcherner Fehlbildungen, degenerativer Veränderungen und Traumafolgen von Schädel und Wirbelsäule eingesetzt.
Unbestrittener Vorteil der modernen Schnittbildverfahren ist die direkte genaue Darstellung von Strukturen bis unter 1 mm Durchmesser, besonders aber die Möglichkeit, Weichteilstrukturen von Gehirn, Rückenmark, Nerven, Muskulatur und anderen Organen direkt sichtbar zu machen.
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